Größe 29cm | hergestellt in Deutschland |
bei 30 Grad waschbar |
Die Saatkrähe wird leicht mit der Rabenkrähe verwechselt, unterscheidet sich aber mit dem weissgrauen unbefiederten Schnabel eindeutig von ihrem Artgenossen. Mit ihrem schwarzmetallisch glänzenden Gefieder gilt sie als die schwarze Perle in der Welt der Singvögel. Nur wenige Menschen kennen den leise vorgetragenen Gesang, ein variables Schwätzen mit metallisch klingenden Elementen und Krächzlauten, das meist nur zur Paarungszeit zu hören ist.
1986 wurde die Saatkrähe zum Vogel des Jahres gewählt. Sie gilt immer noch als in ihrem Bestand gefährdet. Ihr typischer Lebensraum - die Kombination von hohen Bäumen und Ackerlandschaft - ist durch die zunehmenden Monokulturen zurückgegegangen. Der Einsatz von Insektiziden nimmt den Saatkrähen ihre Nahrungsgrundlage. Sie ernähren sich von Raupen, Larven und Feldwanzen, aber auch von Sämereien. Aufgrund ihrer Vorliebe für Saatgut, das sie aus dem Boden picken und wegen ihrer Ansiedlung in Brutkolonien werden die sympathischen Rabenvögel von Menschen immer noch verfolgt und getötet. Ein Glück, dass es auch Vogelschützer und Verfechter der ökologischen Landwirtschaft gibt, in der die Saatkrähe als Insektenfresser ein durchaus wichtiger Mitspieler ist. Mit dem unheimlichen Image aus Film- und Buchwelt hat diese Saatkrähe jedenfalls nichts gemein...
Die Kösener Plüschtiere werden nach eingehenden Anatomie- und Bewegungsstudien in aufwendiger Handarbeit in Bad Kösen gefertigt. Großen Wert legt die Manufaktur auf die Qualität und Beschaffenheit des Materials. Für jedes Tier wird ein der Natur nahekommender Webplüsch eingesetzt, bzw. eigens entwickelt. Auch die hochwertigen Kunststoffaugen werden z.T. speziell für Kösen hergestellt. Die Tiere zeichnen sich vor allem durch eine sehr aufwendige Schnittkonstruktion aus. Fast jedes Tier wird aus mehr als 70 Einzelteilen zusammengesetzt.